Übersichtskarte

Es ist soweit...

Donnerstag, 24.03.2011

Ihr lieben... mein letzter Abend in der Ferne ist angebrochen und ihr glaubt gar nicht, wie mir zumute ist... ich freue mich tierisch euch alle wiederzusehen, realisiere es aber noch überhaupt gar nicht... wirklich komisch!

Singapore ist schön, aber extrem teuer... irgendwie hab ich hier in zwei Tagen ganz schön viel Kohle gelassen, es mir dafür aber in Malaysia richtig gutgehen lassen... was wie wann wo passiert ist, erzähle ich euch das nächste Mal mit meinen Bildern... erstmal heißt es nun entgültig PACKEN FÜR DEUTSCHLAND und mich auf Euch freuen!

Sende Euch die allerliebsten Grüße... BIS BALD!!!

Miri

Dem Ende so nah - das Ende ist da :-(

Freitag, 18.03.2011

Nun ist wirklich von Ende zu sprechen!

Ich sitze gerade in dem Zug von Yarloop nach Perth und realisiere, dass es nun wirklich bald soweit ist… natürlich mit einem lachenden Auge, da ich Euch dann alle bald mal wieder sehe, aber dennoch auch mit einem ziemlich doll weinenden Auge. Aber daran jetzt mal einfach nicht zu denken, berichte ich Euch von den schönen Dingen, die ich so erlebt und was ich noch so vor habe!

Am 4. März traf ich mich mit Andrea, das ist die Tochter von Janice und Alex, am Flughafen von Perth, wo wir somit gemeinsam Alex und Janice, welche in Bali gewesen sind, abgeholt haben. Von dort aus ging es auf direktem Wege nach Yarloop. Genau, hier war ich bereits schon im Oktober / November und es hat mir hier sooo gut gefallen und ich habe die Familie echt ins Herz geschlossen und so wurde ich auch von Ihnen gleich wieder aufgenommen, dass ich einfach noch mal hinmusste und deshalb auch meinen Flug umgebucht habe – das habe ich aber bereits in Sydney erledigt!

Die Tage dort verbrachte ich mit entspannen; Angeln am Preston Beach mit Alex, wo wir – naja, eigentlich eher Alex – Heringe sowie einen anderen Fisch gefangen haben, die wir gleich als Lunch verspeisten… es war auf jeden Fall genügend zum stattwerden von drei Leuten, also mal gar nicht so wenig ; der Home-made-Weinherstellung bei Vince, was schon lustig aber auch gut anstrengend war – wir haben aus 650 – 700 kg Trauben 520 Liter Wein gemacht – also er ist derzeit in der Mache, denn er muss ja erst noch gären und dann bleiben wohl so um die 480 Liter übrig; dem Traktorfahren bei Freunden, die ebenfalls bei der Weinherstellung halfen und bei denen es abends für alle Beteiligten ein leckeres Dinner gab (ist so zur Tradition eingeführt worden) ; dem Besuch von einer Diary – wie das deutsche Wort ist, weiß ich gar nicht *grins*- ebenfalls bei den Freunden, die bei der Weinherstellung halfen - und einfach mit nichts tun.

Gestern war mein Wunsch, dass wir Pizza holen gehen, was wir auch versuchten, aber bei unserem Glück hatte natürlich der Pizzashop zu und somit gab es die gesündeste Pizza ever… SALAT MIT FRISCHEM HÄHNCHEN! Lecker war es dennoch, auch wenn irgendwie der Pizzageschmack ausblieb. Somit saßen wir am Abend zusammen – natürlich wieder mit Freunden, die mich somit wie beim letzten Mal mehr oder weniger verabschiedeten (da war es der BBQ Abend), bis ich mal anfangen musste meine Tasche zu packen, denn heut früh hieß es um 5 Uhr raus aus den Federn.

Nun sitze ich gerade im Zug auf dem Weg nach Perth, wo ich noch drei weitere Nächte im Hostel verbringen werde. Meine dortigen Pläne sind natürlich der wiederholte Besuch vom Kingspark, das regeln meiner Bankangelegenheiten sowie ein Tagesausflug nach Rottnest Island. Dort möchte ich das letzte Mal im Ocean schnorcheln gehen und den Tag in der Sonne genießen (mit Strand und allem was dazugehört natürlich).

Am Freitag geht es für mich dann um 15.35 Uhr (australische Zeit) in den Flieger nach Singapore… was ich dort erleben werde, das werde ich euch wohl persönlich berichten!

Bilder von meinen letzten Tagen hier in Yarloop und Perth werden folgen!

Eins ist auf jeden Fall jetzt schon sicher… es war nicht mein einziger und letzter Besuch in Australien – habe das Land und die Leute so sehr ins Herz geschlossen, dass ich hier immer wieder herkommen mag und ich auch immer wieder willkommen bin – ein schönes Gefühl.

Aber erstmal freue ich mich natürlich auf Euch, auch wenn ich in Hamburg nur eine kurze Zeit verweilen werde, aber ich werde mich nicht mehr ganz so weit entfernt aufhalten, so dass ein Treffen eher mal in Betracht gezogen werden kann *grins*

Nun habe ich es doch nicht vorher geschafft meinen Text einzustellen, deswegen erhaltet ihr jetzt noch schnell eine kurze Zusammenfassung.

Am ersten Tag in Hostel machte ich nichts weiter und der nächste Tag war mit Rottnest Island verplant. Habe dort eine nette Fahrradtour gemacht und bin noch mal schnorcheln gewesen… das war schön. Mein Wunsch ging also in Erfüllung! Am Abend war ich aber doch ziemlich fertig, dass ich mich schnell schlafen legte, nachdem ich noch mal die Skyline von Perth aus dem Kings Park beobachtet habe!

Meinen letzten Tag und aber auch der Tag, wo ich genau 10 Monate hier war, habe ich in Mandurah verbracht und mich dort mit einem Farmer getroffen, den ich nun aus Yarloop kannte. Wir machten eine Bootstour, aßen Eis, genossen das schöne Wetter und quatschen einfach super viel… ich darf Englisch ja auch nicht verlernen!

Nachdem ich dann zurück war ging es auch nur noch ins Bett und heute – an dem Tag meiner Abreise ging es noch mal kurz zur Library, zum letzten shoppen in die Stadt und dann auch schon zum Flughafen, wo ich gerade sitze und es mir nicht wirklich bewusst ist, dass ich Australien jetzt verlasse, aber innerlich bin ich super traurig… ja, so schnell gingen 10 Monate rum – VIEL ZU SCHNELL!

Und eins ist sicher… AUSTRALIEN WIRD MICH WIEDERSEHEN!

Also… für mich geht’s nun in ca. 2 Stunden nach Singapore, wo ich eine Woche die Seele baumeln lasse und dann habt ihr mich wieder!!!

Drücke euch ganz doll und freu mich, euch bald alle mal wiederzusehen!

Pics from Canberra, Blue Mountains and Sydney..

Freitag, 04.03.2011

Canberra

Blue Mountains

Three sistersdirekt bei den three sisters

Sydney

vor der OperaRene und Julian meine Autokäufer!Morgens mit der Mütze von Veit...HostelabendOlga, Mike, Nic, Schwabe, ich und KateHarbour BridgeWalk Coogee bis Bondi Beach

Bis bald meine Lieben...

Das Ende ist in Sicht!!!

Donnerstag, 03.03.2011

Nun geht es wirklich dem Ende entgegen und ganz bewusst wurde es mir, als ich die erste Nacht im Hostel mit all meinen Sachen aufgewacht bin und nicht die Hälfte meiner Sachen im Van verweilte, weil ich es nicht brauche. Ja, die Jungs, die meinen Wagen gekauft haben, haben sich am 17.2. für den Wagen entschieden und mir das gesamte Geld dann am 18.2. gegeben, so dass sie gleich aufgebrochen sind und ich ins Hostel eingecheckt habe. Die ersten beiden Nächte waren hier auch in Ordnung, als ich mich dann aber noch einmal für eine weitere Nacht entschied, musste ich leider das Zimmer wechseln und es war unter aller Sau. Es wurde auf den Flur „gekotzt“ und sauber gemacht aber dennoch erst irgendwann am Nachmittag, in der Dusche waren gebrauchte Gegenstände zu finden, die man doch nicht unbedingt immer sehen möchte und die Klimaanlage funktionierte auch nicht, so dass das Zimmer, in welchem ich schlief einfach nur ekelig stickig und stinkig war.

Also musste ein neuer Plan her und ich entschied mich für zwei Tage in die Blue Mountains zu fahren, was die beste Entscheidung ever war… soooo ein schönes Hostel und sooo tolles Wetter mit bombastischem Ausblick. Wirklich toll. Habe dort am zweiten Tag einen Walk gemacht, der mich schaffte. Der Walk ging zuerst zu den „Three Sistern“, führte mich dann zu den „Giant Stairs“ (900 doch recht steile Stufen) hinab und dann ging der Walk weiter. War schon echt genial, da auch das Wetter stimmte, aber anstrengend war es dennoch. Nach dem Walk ruhte ich mich dann mehr oder weniger nur noch im Hostel aus und genoss den Ausblick, die Ruhe, das wirklich schöne Hostel.

Am nächsten Morgen ging es ganz entspannt nach Sydney zurück und dort buchte ich mich nach der Erfahrung der letzten Nacht in dem schlimmen Hostel wieder in einem „teureren“ YHA ein und war wirklich froh darüber. Nettes und sauberes Zimmer sowie Duschen und Flure, nette Leute, sehr zentral und geniale Stimmung. Da macht so ein Hostelleben doch auch Spaß. Habe mir für diese Tage dann ein Wochenticket gekauft, mit welchem ich in Sydney die Fähre, die Bahn sowie die Busse nutzen darf und das habe ich. Am ersten Tag bin ich mit Eileen und Claas zum Casino – leider habe ich diesmal verloren, aber auch nicht so viel eingesetzt, somit war es nicht ganz so schlimm, nächsten Tag ging es zum Outletcenter, die Tage danach mit der Fähre nach Manly oder Darling Harbour, Cockatoo Island, Watson Bay sowie mit Bus und Bahn durch die komplette City, nach Bondi Beach, nach Coogee, von wo ich einen 3,5 km Walk nach Bondi Beach machte, der mega entspannt war, aber total schön und ich hatte das Glück, dass ich die einzigen richtig schönen Sonnenstrahlen an diesem Tag abgefangen habe. In Bondi Beach traf ich mich dann mit ein paar Jungs vom Hostel, mit welchen ich ungefähr 2 Stunden am Skaterpark war. Eigentlich ja nicht mein Ding, aber es war dennoch super spannend dieses mit anzugucken. Und auch dort kam man wieder gleich mit den Leuten ins Gespräch… das ist wirklich super schön hier in Australien. Sehr sehr offene Menschen. Von dort fuhren wir mit dem Bus nach Watson Bay und stiegen hier in die Fähre zum Harbour, von wo natürlich das Opera House sowie die Harbour Bridge zu betrachten waren.

Es ist schon toll, aber es ist eine riesige Stadt mit sooo vielen Deutschen, dass mir das Australienfeeling fehlte. Ich plante also weiter und buchte meinen Flug endlich nach Perth, wo es mir so gut gefallen hat. Ich wusste also, dass ich nochmal in den für mich entsprechenden Australiengenuss komme und genoss einfach eine Woche in einer Großstadt mit netten Menschen um mich, war aber eher entspannt und nicht mega sightseeing-mäßig unterwegs. Auch nicht schlimm…Ich habe Australien definitiv nicht das letzte Mal gesehen.

Die Tage in Sydney vergingen recht schnell und schon war der 2. März, wo mein Flug nach Perth anstand. Da ich mich eigentlich an den Flughafen von Sydney für die Nacht setzen wollte (planen tun es immer so viele), dieser aber leider nachts geschlossen wird, gewehrten mir die Jungs Unterschlupf bei ihnen im Zimmer, da ich ja nun eh früh raus musste. Um 5.20 Uhr bin ich dann auch endlich aufgestanden – die Nacht war aber eher unruhig, da ich Angst hatte zu verschlafen. Es klappte aber alles gut und irgendwann saß ich am Domestic Airport und wartete auf meinen Flieger nach Perth. Dieser ging pünktlich los und ich landete um 10.20 Uhr (drei Stunden Zeitverschiebung zu Sydney und somit wieder nur noch sieben nach Deutschland). Ich fuhr mit dem normalen Public Transport in die City und kannte mich da ja nun aus und wusste wohin ich muss. Im Hostel angekommen musste ich noch ein Weilchen warten, bis ich in mein Zimmer konnte. Vom Warten wurde ich dann um 13 Uhr erlöst und ich freute mich über einen Platz für meine Sachen sowie eine schöne kalte Dusche. Hier in Perth ist es viel wärmer, dennoch aber angenehm auszuhalten. Ich machte mich nach der erfolgreichen Dusche auf den Weg durch die City in den Kings Park und genoss dort einfach nur den Ausblick, die Ruhe und entspannte…

Wie meine letzten Tage verlaufen berichte ich Euch das nächste Mal… erstmal beglücke ich euch wieder mit diesem Bericht und später folgen ein paar Fotos, wobei ich diesmal wirklich nicht viele gemacht habe!

BIS BALD – und das ist kein Scherz. Heute sind es nur noch 23 Tage – also etwas über drei Wochen und schon ist meine Australienzeit vorbei!

Back on the Mainland and off to the freaks

Donnerstag, 17.02.2011

Nachdem wir dann nun von Tasmanien zurück waren, fuhr ich als erstes ins Hostel, wo ich habe ein Päckchen und einen Brief hinschicken lassen und Freude… es war alles das! Habe mich dann mit Tanja getroffen, die selbst am Abend erst in Melbourne angekommen ist. Wir besprachen mal ein wenig unsere Abfahrtszeit und unseren Plan und schon stand auch alles… eigentlich leitet uns ja auch das Festival – wir mussten ja nur hin *grins*

Nächsten Morgen ging es aber erstmal auf große Ticketjagt, denn wenn man was in das GPO (General Post Office) schicken lässt, dann heißt es noch lange nicht, dass es dann auch da ist.. doof… es war auch nicht da, aber man sagte uns, wo die Post einging. Also ging es für uns dort hin. Da nun ebenfalls auch die Rücksendefrist (diese beträgt vier Wochen, wenn man es nicht abgeholt hat) erreicht war, Tanja aber angerufen hatte, dass sie diesen Brief bitte dort behalten sollen, waren wir so gespannt und na klar, aufzufinden war er natürlich als erstes nicht! Aber JIPPIE, natürlich war er da und wir konnten uns endlich nach erfolgtem Einkauf und dem Verstauen von Tanjas Sachen auf den Weg nach Beaufort machen.

Gegen 16 Uhr kamen wir dann auch an und wie es dann ablief, kann man nicht beschreiben – feucht fröhlich und von Freaks umgeben und das machte einfach nur Spaß!!! Die Bilder zeigten es ja!

Nach dem Festival ging es dann für uns zurück und Wäsche waschen war erstmal angesagt! Auch wenn man gar nicht so viel anhatte – es schien nämlich ordentlich die Sonne und heiß war es – staubig und dreckig wurde das meiste dann aber doch. Wir liefen nachdem wir uns was kochten noch durch die Stadt und hatten einen netten Abend mit Fabian, der ebenfalls dort wieder ankam, am Auto! Wir parkten nämlich mal wieder auf einem Parkplatz mitten in der Stadt, für welchen wir auch bezahlten, aber das schlafen war dort sicher nicht erlaubt, jedoch störte es keinen und den Platzwächter, der am Morgen dort auftauch wohl auch nicht… er klebte nur den nächsten Parkzettel dran, den man aber nicht bezahlen muss, wenn man wieder wegfährt, was wir auch machten. Fabi und ich fuhren zur Library, klärten ein paar Dinge, kochten uns lecker was in einem Park und trafen uns noch einmal zum Abschied mit Tanja, denn für sie ist morgen Abflug nach Neuseeland angesagt.

Ich setzte mich mit Ana in Verbindung, die ich auf dem Festival getroffen habe und zu unserem Glück konnten Fabi und ich dort vor der Tür stehen, was wir auch doch länger als ein / zwei Tage machten. Melbourne hielt mich noch mal knapp 3 Wochen in seinem Bann (die Zeit vertrieb ich mir mit dem Beobachten von Fledermäusen, Kinobesuch, Citybesuch, Parties, netten Unterhaltungen…) Grund war eigentlich mehr, dass ich wieder auf ein Päckchen wartete, welches dort ankommen sollte und dieses kam dann auch irgendwann an und schon brach ich gleich nächsten Tag auf, um meine Reise endlich fortzusetzen – Zeit wurde es nämlich!

Ich fuhr durchs Inland, da ich irgendwie den innerlichen Stress hatte, meinen Wagen rechtzeitig loszuwerden. Ich weiß nicht warum, aber ich musste irgendwie schnell nach Sydney. Gesagt getan. Ich übernachtete (nun war ich ja wieder allein unterwegs) auf einer netten Tankstelle / Service Station kurz vor Canberra und machte mich nächsten Tag auf den Weg nach Canberra. Natürlich besuchte ich in Canberra das Parlament House, das War Memorial, das Old Parlament House, die Portrait Gallery, die Library (natürlich war Emailschecken angesagt), das „Chinatown“ welches wirklich klein ist und schon ging es nach zwei Tagen und natürlich wieder dem Abholen eines weiteren Päckchen, welches aber in Canberra ankam, weiter nach Sydney. Mein Plan war zwar, dass ich die Nacht noch vor Sydney verbringe, aber wie es „wer auch immer wollte“, bin ich auf einmal mitten in Sydney gelandet… Gut das mir bereits erzählt wurde, wo ich mich mit meinem Wagen hinstellen kann und es dort toleriert wird. Gesagt getan, Miri machte sich auf den Weg in den Vorort Glebe und zum dortigen Glebe Point. Dort angekommen standen auch schon einige andere da, mit welchen ich nach kurzer Zeit auch ins Gespräch kam. Ich erfuhr dann, dass auch andere ihren Wagen verkaufen wollen und sich Morgen auf den Weg in die Victoria Street machen. Ich fragte, ob ich mich anschließen dürfte, denn ohne Navi eine Straße in Sydney zu finden ist glaub ich nicht das einfachste und die beiden besaßen ein Navi. Ja, sie besaßen es, denn sie haben nach 5 Tagen endlich ihren Van verkauft. Meinen verkaufte ich aber bereits nach 2 Tagen, da ich mit dem Preis um so einiges runtergegangen bin, aber mich hat das innerlich so gestresst, dass ich mich dem nicht mehr aussetzen wollte und möchte nun lieber meine Zeit genießen, die mir hier noch in Australien bleibt… lang ist dieses nämlich nicht mehr.

Mein Flug ist bereits gebucht, aber mein Weg führt mich erst noch einmal an die Westküste…

Wie es nach dem Autoverkauf weiterging erfahrt ihr dann bei meinem nächsten Bericht… ich möchte mich auf den Weg zum Sonnenuntergang machen und da es langsam kühler wird, muss ich mich noch umziehen gehen!

Also ihr Lieben… ich denke an Euch und hoffe, dass ich Euch bald wieder mit einem kleinen Einblick in mein derzeitiges Leben beglücken kann!

Auf dieser Seite werden lediglich die 5 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.